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Festival International de Films de Fribourg

33e 15 >23.03 2019

33e 15 > 23.03 2019

33e Festival International de Films de Fribourg - 15 > 23.03 2019
Festival International de Films de Fribourg

Die News des FIFF

04.10.2018
News

Mathieu Fleury, neuer Präsident des FIFF

Ordentliche Generalversammlung des Vereins des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) den 4. Oktober 2018 Die Generalversammlung des Internationalen Filmfestivals Freiburg hat Mathieu Fleury am Donnerstag einstimmig zum neuen Präsidenten des Vereins des Internationalen Filmfestivals Freiburg gewählt. Der 47-jährige in Freiburg ansässige Anwalt ist vielen bekannt als Generalsekretär des Westschweizer Konsumentenverbandes. Zuvor war er acht Jahre lang Leiter des Schweizer Journalistenverbandes (Impressum). Derzeit ist er administrativer Direktor der Musikhochschule Lausanne (HEMU) und des Konservatoriums Lausanne. Außerdem ist er Vorsitzender von La Spirale und Mitglied der Kulturkommission der Stadt Freiburg. Er erklärte, es sei ihm «eine große Ehre, diese Gelegenheit wahrzunehmen, um den Erfolg und die Ausstrahlung einer der bekanntesten, anerkanntesten und beliebtesten Kulturveranstaltungen des Kantons mitzugestalten». Das FIFF bedankt sich ganz herzlich beim scheidenden Präsidenten François Nordmann für seinen großen Einsatz und seine aufopfernde Arbeit für das FIFF. François Nordmann übergibt sein Amt nach einer sowohl hinsichtlich des Publikumserfolgs als auch finanziell besonders erfolgreichen Ausgabe 2018. Das FIFF hatte mit über 44‘000 so viele Zuschauer angezogen wie nie zuvor, und das Finanzergebnis fiel mit einem Plus von CHF 64‘021,45 nach einer Rückstellung von CHF 100‘000, sehr positiv aus. Wie bei der außerordentlichen Generalversammlung am 1. März 2018 angekündigt, wurde das FIFF einigen organisatorischen Veränderungen unterzogen, um seine Entwicklung sicherzustellen. Das Exekutivbüro, bestehend aus dem Präsidenten und den künstlerischen sowie administrativen Leitungen, wird damit zum «Transmissionsriemen» zwischen dem Vorstand und den Mitarbeitern des Vereins. Außerdem wurde ein Leitungsteam gebildet, um der künstlerischen Leitung durch Thierry Jobin und der administrativen Leitung, die vorübergehend von dem ehemaligen Vorstandsmitglied Madeleine Descloux wahrgenommen wird, den Rücken zu stärken. Mit dieser neuen Struktur können die Kompetenzen jedes und jeder einzelnen anerkannt und das Wachstum des FIFF auf eine solide organisatorische Basis mit klaren Verantwortlichkeiten gestellt werden.   Kontakt: François Nordmann, Vereinspräsident des FIFF Tel. 079 752 97 93 Mathieu Fleury Tel. 078 661 29 29   Leitung des FIFF Thierry Jobin, künstlerischer Direktor Madeleine Descloux, administrative Direktorin a.i. Weiterlesen
03.09.2018
News

Das #fiff19 schwärmt für die romantische Komödie!

Vom 15. bis 23. März 2019 widmet das Internationale Filmfestival Freiburg seine Sektion Genrekino der romantischen Komödie. Die 33. Ausgabe wird rund 15 solche Filme aus der ganzen Welt präsentieren, von Argentinien bis China, wo das Genre bei weitem am höchsten im Kurs steht. Die Festivalbesucher können sich darauf einstellen, gemeinsam zu lachen und zu weinen. Nachdem bereits bekannt ist, dass in der Sektion Neues Territorium die Filmkultur der Karibik ausgelotet wird, lässt also die Ausgabe 2019 des Festivals eine große Ausstrahlungskraft erwarten. Western, Sportfilme, Katastrophenfilme, erotische Filme, Porträts kämpferischer Frauen, Geisterfilme und Filmbiographien: Seit Thierry Jobin 2012 die künstlerische Leitung des Festivals übernommen und Sektionen eingeführt hat, die die Popularität des Festivals exponentiell ansteigen lassen, hat die Sektion Genrekino in den verschiedenen Ausgaben immer den Ton angegeben. Mit der Liebeskomödie wählt das FIFF jetzt ein Genre aus, das bei Kritikern höchst umstritten ist. Sie verachten es überwiegend, während das allgemeine Publikum sich dafür begeistert. Auf Betreiben von Jean-Philippe Bernard, der diese Sektion seit 2012 kuratiert, wird das Festival rund 15 in der Schweiz noch nicht gezeigte Filme aus allen Kontinenten ins Programm aufnehmen. «Die Liebeskomödie», so berichtet Thierry Jobin mit Begeisterung, «hat in China eine ganze Filmindustrie begründet. In Lateinamerika lässt sie mit lokalen Produktionen die Einspielergebnisse in die Höhe schnellen. Und sie nimmt natürlich eine vorrangige Stellung bei den Filmerfolgen in der westlichen Welt ein. Und doch wird dieses Genre oft durch schnell abgedrehte Produkte in Verruf gebracht, obwohl es zwei Elemente vereint, die von den Autoren größtes Talent verlangen: einen Sinn für Timing, was den komischen Aspekt angeht, und eine romantische Sensibilität, auf die sich das Publikum einlassen können muss. Das FIFF freut es, ein weiteres Mal die große Vielfalt zeigen zu können, die es abseits der ausgetretenen Pfade dank des großen Reichtums jeder Kultur gibt.»  Weiterlesen

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