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Wettbewerbsfilme 2023

Internationaler Wettbewerb: Langfilme

Herzstück des FIFF ist der Internationale Wettbewerb. Dieses Jahr zeigen wir rund zwölf aktuelle Produktionen aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa, die sich durch ihre Innovation und ihre Fähigkeit, das Publikum zu berühren, auszeichnen. Kein Stil oder Genre wird bevorzugt. Es spielt auch keine Rolle, ob es sich um ein Erstlingswerk handelt oder nicht. Das einzig massgebliche Kriterium ist die Qualität.

Preisträger*innen 2022

Jeder Film wird viermal gezeigt. In der Regel stellen die Filmschaffenden ihre Filme persönlich in Freiburg vor. Sie konkurrieren um den Grand Prix sowie weitere Preise im Gesamtwert von CHF 70'000.–.

Die Filmschaffenden führen die beeindruckende Liste der Persönlichkeiten fort, die in den letzten drei Jahrzehnten mit dem Hauptpreis des FIFF ausgezeichnet worden sind: Gaston Kaboré, Souleymane Cissé, Shaji N. Karun, Ömer Kavur, Raoul Peck, Hou Hsiao-hsien, Fernando Pérez, Abderrahmane Sissako, Stanley Kwan, Pablo Trapero, Edward Yang, Jia Zhang-ke, Carlos Sorín, Bahman Ghobadi, Ernest Abdyjaparov, Lav Diaz, Eric Khoo, Apichatpong Weerasethakul, Brillante Mendoza, Lee Chang-dong, Júlia Murat, Wang Bing, Lee Su-jin, Christian Díaz Pardo, Yaelle Kayam, Boo Junfeng, Valentyn Vasyanovych, Alejandra Márquez Abella, Amjad Abu Alala, Philippe Lacote und natürlich Maryna Er Gorbach, Gewinnerin des Grand Prix für Klondike am FIFF22!

"Klondike" by Maryna Er Gorbach, winner of the Grand Prix at FIFF22
"Klondike" by Maryna Er Gorbach, winner of the Grand Prix at FIFF22

Internationaler Wettbewerb: Kurzfilme

Um die grossen Namen von morgen zu fördern und dem Publikum Filme einer neuen talentierten Generation zu zeigen, sind die drei beim FIFF präsentierten Kurzfilmprogramme (Fiktion, Dokumentarfilm oder Animation) die Gelegenheit, um neue Filmtrends zu entdecken, die direkt aus Lateinamerika, Asien, Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa zu uns kommen.

Preisträger*innen 2022

Der beste Kurzfilm wird mit einem Preis im Wert von CHF 7'500.– ausgezeichnet und Seite an Seite mit Manuel Abramovich (La Reina, 2014), Tofigh Amani (Ants Apartment, 2015), Juliana Gómez (Iceberg, 2016), Raed Rafei (Salam, 2017) E del Mundo (Man of Pa'aling, 2017), Payal Kapadia (And What is the Summer Saying, 2018), Jafar Najafi (Asho, FIFF 2020), Yang Ming (Monsters never know, FIFF 2021) und Nina Kopko (Lunch Break, FIFF 2022) in die Liste der FIFF-Preisträger*innen aufgenommen.
Zum vierten Mal in Folge überreicht ausserdem eine Jury, bestehend  aus Studierenden des Réseau Cinéma CH, einen Preis im Wert von CHF 3'000
.–.

"Lunch Break" by Nina Kopko, best international short film at FIFF22
"Lunch Break" by Nina Kopko, best international short film at FIFF22
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Conception: By the way studio - Développement: Agence MiNT

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