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Internationale Wettbewerbe

Cérémonie clôture FIFF 2025 ©Adrien Perritaz

Internationaler Wettbewerb: Langfilme

Herzstück des FIFF ist der Internationale Wettbewerb. Dieses Jahr zeigen wir rund zwölf aktuelle Produktionen aus Asien, Lateinamerika, Afrika und Osteuropa, die sich durch ihre Innovation und ihre Fähigkeit, das Publikum zu berühren, auszeichnen. Kein Stil oder Genre wird bevorzugt. Es spielt auch keine Rolle, ob es sich um ein Erstlingswerk handelt oder nicht. Das einzig massgebliche Kriterium ist die Qualität.

Jeder Film wird viermal gezeigt. In der Regel stellen die Filmschaffenden ihre Filme persönlich in Freiburg vor. Sie konkurrieren um den Grand Prix sowie weitere Preise im Gesamtwert von CHF 70'000.–.

Die Filmschaffenden führen die beeindruckende Liste der Persönlichkeiten fort, die in den letzten drei Jahrzehnten mit dem Hauptpreis des FIFF ausgezeichnet worden sind: Gaston Kaboré, Souleymane Cissé, Shaji N. Karun, Ömer Kavur, Raoul Peck, Hou Hsiao-hsien, Fernando Pérez, Abderrahmane Sissako, Stanley Kwan, Pablo Trapero, Edward Yang, Jia Zhang-ke, Carlos Sorín, Bahman Ghobadi, Ernest Abdyjaparov, Lav Diaz, Eric Khoo, Apichatpong Weerasethakul, Brillante Mendoza, Lee Chang-dong, Júlia Murat, Wang Bing, Lee Su-jin, Christian Díaz Pardo, Yaelle Kayam, Boo Junfeng, Valentyn Vasyanovych, Alejandra Márquez Abella, Amjad Abu Alala, Philippe Lacote, Maryna Er Gorbach, Chie Hayakawa, Chen Yanqi, Guan Hu und natürlich Ali Asgari, Gewinner des Grand Prix des Internationalen Filmfestivals Freiburg 2026 mit seinem Film Divine Comedy !

Entdecken Sie alle Langfilme im internationalen Wettbewerb des FIFF 2026:

Programm

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Divine Comedy, Ali Asgari (Iran, 2025)

Internationaler Wettbewerb: Kurzfilme

Um die grossen Namen von morgen zu fördern und dem Publikum Filme einer neuen talentierten Generation zu zeigen, sind die drei beim FIFF präsentierten Kurzfilmprogramme (Fiktion, Dokumentarfilm oder Animation) die Gelegenheit, um neue Filmtrends zu entdecken, die direkt aus Lateinamerika, Asien, Afrika, dem Mittleren Osten und Osteuropa zu uns kommen.

Der beste Kurzfilm wird mit einem Preis im Wert von CHF 4'000.– ausgezeichnet und Seite an Seite mit Manuel Abramovich (La Reina, 2014), Tofigh Amani (Ants Apartment, 2015), Juliana Gómez (Iceberg, 2016), Raed Rafei (Salam, 2017) E del Mundo (Man of Pa'aling, 2017), Payal Kapadia (And What is the Summer Saying, 2018), Jafar Najafi (Asho, 2020), Yang Ming (Monsters never know, 2021), Nina Kopko (Lunch Break, 2022), Alireza Kazemipour (Split Ends, 2023), Marjan Khosravi (Mrs. Iran's Husband, FIFF 2024), Sahar Sotoodeh (Bitter Chocolate, FIFF 2025) und Armin Etemadi (Prehistoric, FIFF 2026) in die Liste der FIFF-Preisträger:innen aufgenommen.

Zum sechsten Mal in Folge überreicht ausserdem eine Jury, bestehend  aus Studierenden des Netzwerk Cinema CH, einen Preis im Wert von CHF 3'000.–.

Entdecken Sie alle Kurzfilme im internationalen Wettbewerb des FIFF 2026:

Programm

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Prehistoric, Armin Etemadi (Iran, 2025)

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