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FIFF 2018    16 > 24.03 FIFF-Kontakt
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Das FIFF präsentiert seine neue visuelle Identität und jede Menge Gespenster

FIFF Identity

Das Internationale Filmfestival Freiburg (FIFF) zeigt sich ab heute in neuem Gewand. Das Team von Asphalte Design, das bei einem Wettbewerb aus verschiedenen Freiburger Kommunikationsagenturen ausgewählt wurde, hat eine neue visuelle Identität entwickelt, die voll und ganz dem Geist des Festivals entspricht. Das heute erstmals vorgestellte Plakat der Ausgabe 2017 greift eine der Hauptsektionen der Veranstaltung auf: das Genrekino. Bei der 31. Ausgabe, die vom 31. März bis zum 08. April 2017 stattfindet, bekommt das Publikum die Gelegenheit, sich bei Geisterfilmen aus allen Erdteilen zu gruseln. Klopfgeister, erzittert!

Geisterfilme! Nach Western, Sportfilmen, Katastrophenfilmen, erotischen Filmen und den Portraits kämpferischer Frauen 2016 erforscht die Sektion Genrekino des FIFF 2017 die Darstellung von Geistern und Gespenstern in etwa zwanzig Kulturen. «Wie jedes Jahr», erläutert der künstlerische Leiter Thierry Jobin, «sind wir bei unserer Entscheidung empirisch vorgegangen: Wir haben beim Marché du film beim Festival de Cannes im vergangenen Mai die Genres ausgezählt, die in den aktuellen Katalogen vertreten sind. Und bei den mehr als 2000 fertiggestellten bzw. fast fertiggestellten Filmen scheint dies das in der intaernationalen Filmproduktion am häufigsten bearbeitete Genre zu sein. Es scheint fast so, als beschäftigte man sich in unserer Zeit überall mit der Anwesenheit der Toten – egal, ob sie auf der Leinwand sichtbar sind oder nicht ...».
Genrekino: Geistergeschichten ist nach der SektionTerra Incognita: Nepal und Sur la carte de Douglas Kennedy, die dritte Sektion der Ausgabe 2017, deren Inhalt bekanntgegeben wurde. Auf ihr beruht auch die Auswahl des Motivs, das auf dem Festivalplakat der 31. Ausgabe des FIFF zu sehen ist: ein angedeuteter Schleier, der für alle Interpretationen offen ist, so wie das neue Gesamtkonzept, das dem Festival von nun an zugrundeliegt.

Eine neue visuelle Identität für das FIFF
Der Erfolg der 30. Ausgabe mit einem treuen Publikum, das nie zuvor so vielfältig war, veranlasste das FIFF zu der Entscheidung, seine visuelle Identität komplett zu überarbeiten. Die Freiburger Agentur Asphalte Design, die nach Ablauf der Wettbewerbsfrist von der Festivalleitung und dem Komitee ausgewählt wurde, entwickelte ein Konzept, mit dem die Identität des Festivals, insbesondere seiner Programmation, perfekt umgesetzt wird.
Es handelt sich um eine Gesamtkomposition von Elementen, Bildern, Farben und Wörtern, die sich übereinander legen, einen Sinn ergeben, die Fantasie anregen, bewegen und den Betrachter zum Schmunzeln bringen.
Das heute vorgestellte Plakat besteht aus folgenden Elementen: ein Logo, das an eine Windrose, die an die Berufung des FIFF – Weltoffenheit – erinnern soll, ein Motiv und eine Farbpalette, inspiriert von der Sektion Genrekino der kommenden Ausgabe. Das Ganze wird von Hashtags bzw. vier Wörtern durchzogen, die auf poetische und humorvolle Weise das Festivalprogramm resümieren. 2017 kann sich das Publikum schon jetzt auf folgende Schlagwörter einstellen:

#spirit #revelation #altitude #emotion.

Die Wörter variieren je nach Format und Art des Materials, sei es der Katalog oder andere Kommunikationsformen – und das Festivalteam freut sich schon jetzt darauf, mit diesen Elementen zu jonglieren. Bis zum Ende des Jahres wird auch die Website des Festivals überarbeitet und so wird sich das FIFF künftig in ganz neuem Look präsentieren.


 

Das FIFF-Plakat 2017

FIFF's 2017 Poster

Festival International de Films de Fribourg

32e 16 > 24.03 2018

Esplanade de l'Ancienne Gare 3
Case postale 550
1701 Fribourg - Suisse
+41 26 347 42 00
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