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FIFF 2018    16 > 24.03 FIFF-Kontakt
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Action - Das Festival beginnt!

the eagle huntress

Das 31. FIFF stellt unter Beweis, wie wichtig Festivals sind

Die 31. Ausgabe des Internationalen Filmfestivals Freiburg (FIFF) wurde am Freitagabend in einem prall gefüllten Kinosaal eröffnet. Das Publikum konnte den Dokumentarfilm des Engländers Otto Bell, The Eagle Huntress, als Schweizer Premiere entdecken. Er zeigt den ungewöhnlichen Werdegang von Aisholpan Nurgaiv, der allerersten Adlerdresseurin der Mongolei. Das Mädchen ist bis nach Freiburg gereist, um das hiesige Publikum zu begrüssen. Zur besonderen Freude des FIFF war die 2016 in Freiburg für ihren Film Mountain ausgezeichnete israelische Regisseurin Yaelle Kayam unter den Jury-Mitgliedern, die an der Eröffnungsfeier teilnahmen. Dazu gehörten ebenfalls der nepalesische Filmemacher Subarna Thapa, die Leiterin des Busan International Film Festivals Kang Soo-youn sowie die Schweizer Filmschaffenden Georges Schwizgebel und Jan Gassmann. Ab Samstag werden die Kurz- und Langfilme des Wettbewerbs sowie die weiteren Filme des Programms in den Festivalkinos zu sehen sein. Insgesamt sind es in diesem Jahr 140, und sie kommen aus 45 Ländern. Auch der amerikanische Schriftsteller Douglas Kennedy war bei der Eröffnung anwesend. Er wird am Samstag, 1. April, eine Masterclass halten. Zu den vielen prominenten Gästen der Filmbranche zählte auch die Schweizer Filmemacherin Léa Pool, die ihr neustes Werk Double Sentence ebenfalls am Samstag, 1. April als Premiere in der Westschweiz vorstellt. Den Startschuss für diese 31. Festivalausgabe gab der Präsident des Locarno Festivals Marco Solari im Beisein der Freiburger Vize-Stadtpräsidentin Antoinette de Weck und dem Vereinspräsidenten François Nordmann vor einem Publikum mit zahlreichen Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Kultur.

Begegnungen und Debatten rund ums Kino
Parallel zu den Filmvorführungen bietet das FIFF die ganze Woche über Begegnungen und Debatten mit unterschiedlichsten Gästen an. Das erste Wochenende ist geprägt von der Masterclass mit Douglas Kennedy am Samstag, 1. April und der Diskussionsrunde «Gespenster, Tod, Spiritismus und Verweigerung» im Rahmen der Sektion Genrekino. In der Festivalwoche werden Gäste aus der ganzen Welt ihre Filme präsentieren. So kann das Publikum mitunter Werke entdecken, die noch nie gezeigt wurden, wie zum Beispiel in der Sektion Neues Territorium: Nepal. Es kann auch hinter die Kulissen des Kinos schauen, in der Sektion Entschlüsselt, die mit Freddy Buache, Pierre Rissient und auch Alexandre O. Philippe prominent besetzt ist.

SAVE THE DATES
Samstag, 1. April, 18:30, Masterclass Douglas Kennedy
Sonntag, 2. April, 17:15, Diskussionsrunden: Gespenster, Tod, Spiritismus & Verweigerung
Dienstag, 4. April, 18:30, Masterclass Freddy Buache
Mittwoch, 5. April, 18:30, Diskussionsrunden New Territory: Nepal
Donnerstag, 6. April, 18:30, Skype with James Toback  
Freitag, 7. April, 14:00, Think Tank: Das Kino, eine Gespenstermaschine? 
Samstag, 8. April, 16:00, Begegnung mit der internationalen Jury

Festival International de Films de Fribourg

32e 16 > 24.03 2018

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1701 Fribourg - Suisse
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